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Am 19. Juni hat das Portal Inside IT einen Beitrag zur Verwendung von Microsoft im Bildungswesen veröffentlicht und auf die horrenden Lizenzgebühren hingewiesen.
In der Open-Source-Gemeinde hat der Vertrag bereits zu heftigen Reaktionen geführt. So warnt Andrea Wörrlein, dass der amerikanische Software-Gigant “Stück für Stück staatliche Kultusbehörden in Europa” erobere. Denn nicht nur educa.ch müsse sich den neuen Lizenzbedingungen beugen, nicht anders sei es kürzlich dem bayerischen Schulen ergangen. Wörrlein ist Geschäftsführerin und Verwaltungsrätin von VNC, einem Entwickler von Open-Source-basierten Unternehmensanwendungen.

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