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«Open Source ist top und dem Markt teils Jahre voraus»
VNC-Gründer Andrea Wörrlein und Bernd Rodler sprechen über konkurrenzfähige Alternativen zu Microsoft Office und Sharepoint.
Open Source erfreut sich im Anwenderbereich auch in der Schweiz grosser Beliebtheit. Dies ist einer der Gründe, warum VNC auf die Entwicklung leistungsfähiger Open Source Lösungen für Unternehmen setzt. computerworld.ch hat die Gründer getroffen und ein Interview in der Printausgabe 2/2018 veröffentlicht, welches jetzt auch online zur Verfügung steht. Neben der Firmengeschichte werden vor allem die ganzheitlichen Ansätze für die IT-Infrastruktur in Unternehmen beleuchtet, die einfache Anwendung sowie die Sicherheitsvorteile. Zudem geben Andrea Wörrlein und Bernd Rodler einen Ausblick auf zukünftige Trends in der Softwareentwicklung und die Anforderungen, die Unternehmen künftig an ihre firmeneigene IT stellen werden.
VNC ist im Kern ein Entwicklungshaus, das wöchentlich neue Releases veröffentlicht. Daneben betreiben wir Grundlagenforschung.
Andrea Wörrlein

CEO, VNC Germany

In grossen Organisationen ist die User-Verwaltung eine He­rausforderung. Zukünftig wird das Thema durch das Management von Devices – Stichwort Internet 4.0 – noch komplexer. [ … ]

Seit gut einem Jahr beschäftigen wir uns ausserdem intensiv mit der Artificial Intelligence. Wir prüfen den Einsatz bei Chat, bei Groupware und im Projektmanagement. Daneben kann die künstliche Intelligenz dem Helpdesk nützen: Viele Support-Tickets betreffen bestimmte Fragestellungen, etwa Passworterneuerung oder User-Berech­tigungen. Anhand einer Knowledge Base lassen sich diese Support-Fälle ohne manuellen Eingriff abwickeln.

Bernd Rodler

Verwaltungsratspräsident, VNC

Lesen Sie das gesamte Interview auf computerworld.ch.

Wenn Sie noch mehr über VNC erfahren möchten, besuchen Sie uns unter vnclagoon.com.

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